das ist wider die vernunft.
ich weiß es und kann es nicht ändern.
ich renne mit offenen augen ins unglück. balanciere auf der rasierklinge. tänzle barfuß auf den glühenden kohlen.
und ich weiß es doch, ich weiß doch, ich weiß.
aber ich glaube nicht mehr, dass man sich kontrollieren kann. unterdrücken, vielleicht.
aber nicht ausdrücken, wie die zigaretten, die wir rauchen, während wir reden und trinken und ich das gefühl in wellen niederkämpfe, so wie es immer wieder über mich hinwegrauscht, als hätte ich kein wort mitzureden.
will ich im grunde auch nicht.
ich will nicht reden, sondern einen lutscher lutschen, der mir die zunge blau färbt und tanzen, alleine.
oder besser: nicht alleine, sondern mit jemandem.
aber nicht irgendjemandem und da liegt ja das problem.
stattdessen sage ich 'morrissey, soso.'
wie hast du das gemacht?